
Erysimum cheiranthoides
Plantae · Tracheophyta · Brassicaceae · Erysimum · Brassicales · Magnoliopsida
Auch: Cheiranthus aquaticus, Cheiranthus cheiranthoides, Cheiranthus cheiranthoides prostratus, Cheiranthus erysimoides, Cheiranthus scapigerus, Cheiranthus turritoides, Cheirinia cheiranthoides, Cheirinia cheiranthoides prostrata, Conringia turritoides, Crucifera erysimum, Erysimastrum cheiranthus, Erysimum altum, Erysimum cheiranthifolium, Erysimum japonicum, Erysimum lanceolatum, Erysimum parviflorum, Erysimum rectum, Sisymbrium cheiranthoides
Einjähriges Kraut, 15–100 cm (selten bis 150 cm) hoch.
entzündungshemmend, schleimlösend, adstringierend
innere Anwendung (Tinktur, Teekur), äußere Anwendung (Tinkturen oder Umschläge bei Ekzemen oder Neurodermitis)
Gelbe Blüten (5–12 mm Durchmesser) in aufrechten Blütenständen; schlanker, zylindrischer Schötchen (1–3 cm lang, selten bis 5 cm)
aufrecht, aufsteigend, spreizend
gestörte Flächen, Felder, trockene Flussbetten (0–3.000 m Höhe)
Europa und Asien
schwach
Herkunft der Einstufung: Erysimum führt herzwirksame Glykoside (Erysimin) in geringer Menge — die Gattung steht nicht in _WIRKSTOFFGRUPPEN, gehört fachlich aber in die Nähe. Als Wildkraut ohne dokumentierte Vergiftungen.
kann mit blutverdünnenden Medikamenten wechselwirken
kann mit blutverdünnenden Medikamenten (z. B. Marcumar) wechselwirken
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