
Arnica montana
Plantae · Tracheophyta · Asteraceae · Arnica · Asterales · Magnoliopsida
Auch: Arnica helvetica, Arnica plantaginifolia
Krautige Pflanzen mit Wuchshöhen zwischen 5 und 100 Zentimetern. Die Blätter können in Rosetten oder entlang des Stängels angeordnet sein, je nach Art variieren sie in Form und Behaartheit.
Hauptwirkung von Arnica montana ist die Behandlung von Blutergüssen und geschwollenen oder verstauchten Geweben.
Topische Anwendungen für Blutergüsse, geschwollene und verstauchte Gewebe
Arnica montana wurde in der traditionellen europäischen Heilkunde als äußerliches Heilmittel eingesetzt, insbesondere zur Behandlung von Prellungen, Verstauchungen und Muskelkater. Sie wurde auch bei Entzündungen und Schwellungen verwendet.
Blütenkörbchen stehen einzeln oder zu mehreren in Gesamtblütenständen zusammen (Pseudoanthien). Hochblatthülle (Involucrum) ist körbchenförmig, oft behaart. Blüten bestehen aus Zungen- und Röhrenblüten. Achänen sind grau oder braun, mit Drüsen oder glatt.
mittel
Herkunft der Einstufung: Helenalin/Dihydrohelenalin (Sesquiterpenlactone). Äußerlich ist Arnika eine Standard-Heilpflanze — die Gefahr besteht bei INNERER Anwendung, die Zeile sagt das selbst. Nach der Anwendungs-Kalibrierung daher mittel, nicht stark. [bewertet 2026-08-12,]
Innere Anwendungen können zu Vergiftungen führen. Zu hohe Dosen an Dihydrohelenalin (z.B. bei Maus) können zum Herzstillstand führen, Helenaline kann das Herz schädigen.
Kontakt mit Augen und offenen Wunden sollte vermieden werden. Kann allergische Reaktionen hervorrufen (Juckreiz, Hautausschlag, Blasenbildung).
In einigen Ländern nur äußerliche Anwendung zulässig
3-mal täglich eine Creme oder Pomade mit 10-20% Arnika-Tinktur oder -Öl auf die betroffene Stelle anwenden
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Dieser Eintrag wird noch ergänzt.
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