Gelsemium sempervirens
Plantae · Tracheophyta · Gelsemiaceae · Gelsemium
Auch: Bignonia sempervirens, Bigonia sempervirens, Gelsemium lucidum, Gelsemium nitidum, Gelsemium nitidum inodorum, Jeffersonia sempervirens, Lisianthius sempervirens, Lisianthius volubilis
Ein stark wirksames Heilpflanzenmittel, das in kleinen Dosen als Sedativum und Antispasmodikum eingesetzt wird.
Musculoskeletal system
tödlich
Herkunft der Einstufung: Zeile nennt Gelsemin/Gelsedin-Indolalkaloide. Gelsemium sempervirens führt zu Atemlähmung; letale Verwechslungen mit Jasmin sind dokumentiert. [bewertet 2026-08-12,]
Gelsemin und Gelsedin: innerhalb von Minuten Schwindel, Sehstörungen mit Lidschwäche (Ptosis) und Doppelbildern, Schluckbeschwerden, Muskelschwäche, Kieferklemme, Krämpfe. Tod durch Atemlähmung. Bereits wenige Gramm Wurzelstock oder ein Aufguss aus den Blüten können genügen; Verwechslung mit echtem Jasmin ist die häufigste Ursache. [ergänzt 2026-08-16,/T1]
Extrem giftig, nur unter professioneller Aufsicht zu verwenden.
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Dieser Eintrag wird noch ergänzt.
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