
Mentha spicata
Plantae · Tracheophyta · Lamiaceae · Mentha · Lamiales · Magnoliopsida
Auch: Mentha viridis, Mentha crispa
Aufrechte, krautige, mehrjährige Pflanze (Perenne). Starkwüchsig, bildet Rhizome und Ableger. Blätter eiförmig bis lanzettlich, stark aromatisch. Blüten klein, lilafarben bis weiß in endständigen, ährigen Blütenständen.
Menthol, Menthofuran, Flavonoide
Kulinarische Nutzung (Tees, Desserts, Fleischgerichte), Medizinische Anwendungen (Traditionell bei Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Entzündungen)
Phytotherapie zur Unterstützung der Gesundheit und Heilung.
Griechische Nymphe Minthe, von Persephone in eine Pflanze verwandelt
Symbol für Frische und Erholung (z. B. in Bädern gestreut)
krautig
feuchte Wiesen, Uferzonen, Moore, Flussufer
Europa, Nordafrika, Westasien (bis China)
schwach
Herkunft der Einstufung: Menthofuran (die Zeile nennt es) und Pulegon in geringer Menge; die Zeile vermerkt abortive Wirkung. Als Küchenkraut und Tee unbedenklich, das Öl in der Schwangerschaft nicht.
potentielle_abortions
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.