
Plantae · Tracheophyta · Amaranthaceae · Halothamnus · Caryophyllales · Magnoliopsida
Auch: Salsola subaphylla, Aellenia subaphylla
Halothamnus subaphyllus ist eine vielseitig nutzbare Pflanze, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich von Bedeutung ist. Sie ist besonders anpassungsfähig an extreme Wüstenbedingungen und wird sowohl als Futterpflanze als auch in der traditionellen Medizin genutzt.
Anthelmintische Wirkung, antimikrobielle Eigenschaften
Futterpflanze für Schafe, Ziegen, Kamel und Rinder in Wüstengebieten Mittelasiens. Traditionelle Volksmedizin bei Frauenkrankheiten, zur Stärkung der Haare, gegen Schafskrätze und Milzbrand.
Frauenkrankheiten, Stärkung der Haare, Schafsepidemiel (Scabies), Anthrax, Wundheilung
Traditionell von lokalen Gemeinschaften verwendet; in verschiedenen botanischen Werken erwähnt
Kleine, unscheinbare Blüten, die in dichten, traubigen Blütenständen stehen. Flügelige Frucht (11–17 mm Durchmesser), mit Flügeln, die in oder leicht unterhalb der Mitte eingesetzt sind.
Halbstrauch (0,5–1,2 m hoch) oder Strauch (bis 2,5 m auf Sandböden)
Sandige, lehmige oder salz- oder gipshaltige Böden
mittel
Herkunft der Einstufung: Salsolin und Subaphyllin (die Zeile nennt sie): Isochinolinalkaloide mit blutdrucksenkender und zentraler Wirkung; Halothamnus wird als Wurmmittel verwendet.
Nebenwirkungen existieren, können in etwa der nützlichen Wirkung entsprechen oder übersteigen diese erheblich
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.