ZumWohlsein — Nicole Wohlsein, Dipl. Kinesiologin
Kräuterwissen
Guttaperchabaum

Guttaperchabaum

Palaquium gutta

Plantae · Tracheophyta · Sapotaceae · Palaquium

Auch: Croixia gutta, Dichopsis borneensis, Dichopsis gutta, Palaquium acuminatum, Palaquium borneense, Palaquium croixianum

Über die Pflanze

Wächst bis zu 40 Meter hoch, rötliche braune Rinde, Blätter doppelt gerippt und mit roten Haaren auf der Unterseite, Blütensträucher tragen bis zu 12 Blüten, Früchte sind rund oder elliptisch, bis zu 2,5 cm lang

Anwendung
  • Guttapercha (historisch Kabelisolierung, heute Zahnmedizin)
  • Nahrungsmittel (Malaysia)
  • Fettgewinnung aus Samen
Kulturelle Bedeutung

Wichtiges Bestandteil der tropischen Wälder Südostasiens und hat wirtschaftliche Bedeutung durch seine Produkte

Erkennungsmerkmale

Rötliche braune Rinde, Blätter doppelt gerippt und mit roten Haaren auf der Unterseite

Wuchs

Baum

Standort

Niedertäler mit gemischten Dipterokarp- und Kerangas-Wäldern, Kalksteinwälder

Herkunft

Malaiische Halbinsel, Sumatra, Java und Borneo

Verwendete Pflanzenteile
  • Latex zur Herstellung von Gutta-percha (z.B. Golfkugeln, Zahnfüllungen), Samen für Seife und Kerzen, Holz als Nyatoh
Erntezeit
  • Teil: Sonstiges · Monate: [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12] · Hinweis: Die Pflanze wächst und kann ganzjährig erntet werden. · Bedingungen: Ganzjährig, selbst im Winter frisch.
Sicherheit und Wechselwirkungen

Giftigkeit

schwach

Herkunft der Einstufung: Guttapercha: das Latexprodukt ist inert (Zahnmedizin); der frische Milchsaft reizt.

Wechselwirkungen

Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.

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