Solanum dulcamara
Plantae · Tracheophyta · Solanaceae · Solanum
Auch: Dulcamara flexuosa, Dulcamara flexuosa albiflora, Dulcamara flexuosa cordata, Dulcamara flexuosa hastiifolia, Dulcamara flexuosa hirsuta, Dulcamara flexuosa ovata, Dulcamara flexuosa violacea, Dulcamara lignosa, Lycopersicon dulcamara, Solanum asiae-mediae, Solanum assimile, Solanum borealisinense, Solanum depilatum, Solanum dulcamarum, Solanum kieseritzkii, Solanum kitagawae, Solanum kitagawae percandidum, Solanum laxum, Solanum lignosum, Solanum littorale, Solanum macrocarpum, Solanum marinum, Solanum persicum, Solanum persicum pseudopersicum, Solanum pseudopersicum, Solanum ruderale, Solanum rupestre, Solanum scandens, Solanum serpentini
stark
Herkunft der Einstufung: Solanin/Solasodin-Glykoalkaloide; unreife Beeren sind die häufigste Ursache von Kindervergiftungen durch Wildpflanzen in Mitteleuropa. [bewertet 2026-08-12,]
Solanin und Solasodin, vor allem in den unreifen roten Beeren: Kratzen und Brennen im Mund, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, erweiterte Pupillen, Benommenheit; bei größeren Mengen Krämpfe und Kreislaufstörungen. ⚠ Häufigste Ursache von Kindervergiftungen durch Wildpflanzen in Mitteleuropa — die Beeren schmecken erst süß, dann bitter. [ergänzt 2026-08-16,/T1]
innerlich eingenommen etwas gefährlich, es sei denn durch eine geschickte Hand
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Zu dieser Pflanze liegen bisher nur Grunddaten vor.
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