ZumWohlsein — Nicole Wohlsein, Dipl. Kinesiologin
Kräuterwissen
Landolphia owariensis

Landolphia owariensis

Plantae · Tracheophyta · Apocynaceae · Landolphia · Gentianales · Magnoliopsida

Auch: eta, white rubber vine, Congo rubber plant

Wirkung

Anti-microbial, vermifuge, purgative, analgesic, anti-inflammatory

Überlieferte Heilwirkungen
  • Verwendet bei Geschlechtskrankheiten, Kolik, Darmwürmern, Gonorrhoe
Überliefertes Wissen

In der traditionellen Medizin umfangreich verwendet, unter anderem gegen Malaria und Parasiten

Erkennungsmerkmale

Raue Rinde, dunkelbraun oder graubraun; tritt bei Verletzung milchiger Saft aus; Frucht rundlich und faltig wie Orangen

Wuchs

Erect bush, small tree in savannah, woody vine among trees

Herkunft

Native to tropical Africa

Verwendete Pflanzenteile
  • Blätter, Stängel, Rinde, Wurzeln, Latex
Zubereitung
  • Einschnitte am Stamm zur Latexgewinnung; traditionelle Verwendung in der Medizin und als Pfeilgift
Inhaltsstoffe
  • Flavonoidglykoside Myricitrin und Quercitrin, Triterpene und Sterolglucoside α-Amyrin und Daukosterol
Sicherheit und Wechselwirkungen

Giftigkeit

mittel

Herkunft der Einstufung: Milchsaft (in der Zeile als giftiger Teil benannt) mit Cardenoliden — Landolphia ist eine Apocynaceae, dieselbe Familie wie Oleander. Stufe gedeckt.

Giftige Teile

  • Milchsaft

Wechselwirkungen

Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.

Dieser Eintrag wird noch ergänzt.

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