
Plantae · Tracheophyta · Euphorbiaceae · Chrozophora · Malpighiales · Magnoliopsida
Auch: Sebastiania chamaelea, Iresine herbstii, Ecbolium linneanum, Chrozophora rottleri
Antimikrobielle, krebshemmende, antidiabetische Wirkungen; antiplasmodiale, wurmtreibende Eigenschaften; Wundheilung, Tonikum nach der Geburt, hautreinigend, adstringierend, harntreibend, spasmolytisch, Behandlung von Keuchhusten, Hemikranien
Seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin verwendet; abführend, brechreizerregend, fiebersenkend, Warzenbehandlung; in den nördlichen peruanischen Anden für schwarze Magie und San-Pedro-Rituale verwendet
In den nördlichen peruanischen Anden für schwarze Magie und San-Pedro-Rituale verwendet
Dicht mit Sternhaaren und/oder schildförmigen Schuppen bedeckt; Nebenblätter pfriemlich; Achselständige, traubenartige Thyrsen mit weiblichen und männlichen Blüten; Sternhaarige oder schuppige, manchmal höckerige Kapselfrüchte dreikammerig; Eiförmige Samen mit glatter oder warziger Oberfläche
Krautige Pflanzen oder Halbsträucher
Blätter und Stängel getrocknet und mit Methanol, Ethylacetat, Hexan extrahiert
mittel
Herkunft der Einstufung: Alkaloide und Diterpenoide (in der Zeile genannt); Chrozophora ist eine Euphorbiaceae — Milchsaft mit reizenden Diterpenestern. Stufe gedeckt.
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Dieser Eintrag wird noch ergänzt.
Als PDF mitnehmen