
Agrimonia eupatoria
Plantae · Tracheophyta · Rosaceae · Agrimonia · Rosales · Magnoliopsida
Auch: Agrimonia soropia
Halbstrauch, 30–100 cm hoch, aufrecht, verzweigt. Blätter fiederig, 5–7-zählig, unterseits dicht graufilzig, Stängel mit gemischten Haaren (lange + kurze). Blüten gelb, radiärsymmetrisch, zwittrig, in doldenartigen Rispen (Juli–Oktober). Frucht Sammelnuss mit hakigen Stacheln, klebrig.
adstringierend, entzündungshemmend
Unterstützung bei der Behandlung von inneren Verletzungen, Verdauungsproblemen, Entzündungen und Hautbeschwerden
In der deutschen und skandinavischen Tradition wurde es als Bitterkraut für Verdauungsprobleme, Fieber und als Blutreiniger verwendet. Im britischen Volksheilkunde wurde es unter Kissen platziert, um Schlaf zu fördern (glaubte man, dass es Albträume abwehrt).
Blätter fiederig, 5–7-zählig, unterseits dicht graufilzig, Stängel mit gemischten Haaren (lange + kurze). Frucht Sammelnuss mit hakigen Stacheln.
Halbstrauch
Magerwiesen, Waldränder, Kalkböden
schwach
Herkunft der Einstufung: Odermennig: gerbstoffreich, adstringierend; hemmt in großen Mengen die Eisenaufnahme.
Ein Teelöffel der Pflanze pro Tasse Wasser oder ein Handvoll Pflanzenmaterial zu einem Liter kochendem Wasser, abkühlen lassen und als Gurgelwasser verwenden
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Dieser Eintrag wird noch ergänzt.
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