
Piper cubeba
Plantae · Tracheophyta · Piperaceae · Piper · Piperales · Magnoliopsida
Auch: Tailed Pepper, Java Pepper
Immergrüner Strauch oder kleine Baumart (bis 3 m hoch). Glänzend, ovale Blätter (10–20 cm lang). Kleine, eiförmige Beeren (1–2 cm) mit Stielresten.
Verdauungsschwäche,
Kleine, eiförmige Beeren mit Stielresten („Tails“)
Strauch
Südostasien (Indonesien, Malaysia, Philippinen)
Sammelzeit: Anwendung Pfeffer wird normalerweise als Gewürz gegessen, ohne dass man sich Gedanken um seine gesundheitliche Wirkung macht. Aber selbst dann wirkt der Pfeffer leicht verdauungsfördernd und belebend. Man kann den Pfeffer aber auch gezielt als Heilmittel einsetzen. Seine besondere Fähigkeit ist die Verstärkung von anderen Heilpflanzen. Pfeffer ist ein sogenannter Wirkungsverstärker. Daher wird er häufig vor oder zusammen mit einer anderen Heilpflanze eingenommen, z.B. in Kombination mit Kurkuma . Hinweis Pfeffer sollte nicht ohne Grund täglich als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Man kann täglich mit Pfeffer würzen oder ihn begründet als Wirkungsverstärker einsetzen, aber nicht als Selbstzweck, weil man sich vom Pfeffer eine Wunderwirkung erhofft. Pfeffer-Tinktur Für eine Pfeffer-Tinktur braucht man 1 Teil Pfeffer und 5 Teile Alkohol. Am besten verwendet man Alkohol mit mindestens 65% Vol. Im Zweifelsfall kann man auch Doppelkorn nehmen. Um eine Pfeffer- Tinktur selbst herzustellen, geht man folgendermaßen vor: Zuerst zerstößt man die Pfefferkörner mit einem Mörser. Dann übergießt man den Pfeffer in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle | Pflanzenteile: Früchte
schwach
Herkunft der Einstufung: Piperin und Cubebin: schleimhautreizend in höherer Dosis (die Zeile nennt es). Als Gewürz und Hustenmittel gebräuchlich.
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.