ZumWohlsein — Nicole Wohlsein, Dipl. Kinesiologin
Kräuterwissen

Khorasan-Weizen

Triticum turanicum

Plantae · Tracheophyta · Poaceae · Triticum

Auch: Gigachilon polonicum subsp. turanicum, Triticum durum subsp. turanicum, Triticum orientale, Triticum percivalianum, Triticum percivalii, Triticum turanicum var. quasinotabile, Triticum turgidum subsp. turanicum, Triticum turgidum turanicum

Über die Pflanze

Tetraploider Hartweizen, Kreuzung aus Triticum turgidum und Aegilops tauschii.

Anwendung

Ganzkorn, Mehl, Grieß; besonders für Pasta, Couscous, Brot.

Überlieferte Heilwirkungen
  • Verdauungsförderung, Stärkung des Immunsystems, Entgiftung (durch Ballaststoffe)
Erkennungsmerkmale

Hartschalige Körner (Caryopsis), glänzend, gelblich bis rötlich.

Blütezeit
  • Mai–Juni
Herkunft

Naher Osten (Iran, Türkei, Syrien, Irak)

Sammeln

Pflanzenteile: Körner, Keime

Inhaltsstoffe
  • Eiweiß: reich an Eiweiß · Energie: 1.380 kJ / 326 kcal · Kohlenhydrate: ~70 g (davon Ballaststoffe ~10%) · Ungesättigte fettsäuren: reiche Quelle
Sicherheit und Wechselwirkungen

Giftigkeit

keine

Herkunft der Einstufung: Khorasan-Weizen ist Getreide; bei Zöliakie wie jeder Weizen ungeeignet.

Wechselwirkungen

Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.

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