
Plantae · Tracheophyta · Asteraceae · Dicoma · Asterales · Magnoliopsida
Auch: Acilepis lanata, Dicoma gnaphalioides, Dicoma gnaphaloides, Dicoma lanuginosa, Onopordum lanatum, Schaffnera carduoides, Xeropappus lanuginosus
Fever reduction, anti-inflammatory, hepatoprotective, antimicrobial, antioxidant.
Getrocknetes Wurzelpulver: 1–2 g, 10–15 Min. ziehen lassen; Blättertee: 2–3 g getrocknete Blätter wie grüner Tee aufgegossen; alkoholischer Extrakt als Tinktur: 1:5 w/v in 40 % Ethanol; äußerlicher Umschlag: frische Blätter zu einer Paste zerstoßen.
Khoisan-Frauen verwendeten Wurzelabkochungen zur Fiebersenkung, fruehe Zulu-Heiler legten Blattumschlaege auf Wunden, Aerzte der suedafrikanischen Armee beobachteten die Anwendung gegen malariaaehnliche Schuettelfroeste.
Bitter schmeckende Pflanze mit Beziehung zum Element Feuer und der Sonne
Erect branching stems covered in fine hairs; small daisylike flower heads pale yellow to off-white.
Strauch
Well-drained, sandy soils
schwach
Herkunft der Einstufung: Dicoma tomentosa: Sesquiterpenlactone, als Fiebermittel in der Sahelzone; bitter, magenreizend in Menge.
Leichte Uebelkeit oder Durchfall bei Einnahme auf leeren Magen; selten Kontaktdermatitis durch die Blatthaare; leichter Blutdruckabfall bei empfindlichen Personen.
Schwangere oder stillende Frauen, Saeuglinge sowie Patienten unter Antikoagulanzien sollten die Anwendung meiden, bis weitere Daten vorliegen.
Zu Wechselwirkungen liegen uns hier keine Angaben vor. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder in der Apotheke nach.
Dieser Eintrag wird noch ergänzt.
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